Dokumente werden manuell verarbeitet
Rechnungen, Angebote, Belege oder Formulare werden gelesen, geprüft und in Fachsysteme übertragen.
Ich entwickle produktive KI-Lösungen für dokumenten-, text- und datenintensive Geschäftsprozesse: von OCR und Informationsextraktion über intelligente Suche und Support-Agenten bis zur Integration in bestehende Fachsysteme.
Viele Abläufe wachsen noch immer über zusätzliche manuelle Arbeit. Das wird teuer, langsam und fehleranfällig – besonders bei steigendem Volumen.
Rechnungen, Angebote, Belege oder Formulare werden gelesen, geprüft und in Fachsysteme übertragen.
Nachrichten müssen verstanden, kategorisiert, weitergeleitet und wiederkehrend beantwortet werden.
Informationen liegen verteilt in Dokumenten, Tickets, Datenbanken und unterschiedlichen Anwendungen.
Experten vergleichen ähnliche Fälle, erkennen Auffälligkeiten und treffen wiederkehrende Entscheidungen.
Die Technik richtet sich nach Prozess, Daten und Betriebsmodell. Entscheidend ist, dass die Lösung zuverlässig in den Arbeitsablauf passt.
Von unstrukturierten Eingängen zu validierten, maschinenlesbaren Informationen.
Informationen schneller finden und wiederkehrende Kommunikation gezielt unterstützen.
Daten zusammenführen, Qualität sichern und wiederkehrende Bewertungen skalierbar machen.
Vor der Umsetzung werden Zielgrößen, Qualitätsanforderungen und ein realistischer Business Case definiert. So entsteht kein isolierter Prototyp, sondern eine Lösung, deren Nutzen im Betrieb nachvollziehbar bleibt.
Drei Beispiele dafür, wie sich Kosten, Durchlaufzeiten und Datenarbeit mit einer integrierten Lösung messbar verändern lassen.
geringere laufende OCR-Kosten durch eine vollständig lokale Lösung
Sensible Versicherungsdokumente wurden zuvor extern verarbeitet. Entwickelt wurde eine On-Premise-Lösung mit Dokumentstrukturerkennung und KI-basierter Informationsextraktion.
Dokumentenverarbeitung, Belegbewertung, Wissenszugriff und menschliche Kontrolle wurden zu einem nachvollziehbaren Schadenprüfprozess verbunden.
kürzere Durchlaufzeit im internen Prüfprozess
schnellere Dateneingabe bei mehr als acht Millionen Produkten
KI-basierte Normalisierung, Suche und Preisindikation verbesserten die Datenqualität und reduzierten den manuellen Aufwand bei der Produkterfassung.
Beratung, Architektur und Umsetzung bleiben in einer Hand. Das reduziert Übergaben und hält Business Case, technische Entscheidungen und tatsächliche Implementierung konsistent.
Ablauf, Volumen, Kosten, Daten und Engpässe erfassen. Geeignete Automatisierungsschritte und Zielgrößen definieren.
Reale Daten testen, Lösungsoptionen vergleichen sowie Qualität, Datenschutz, Aufwand und Nutzen bewerten.
KI-Komponenten, Backend, Schnittstellen und erforderliche Oberflächen entwickeln und in bestehende Systeme einbinden.
Deployment, Monitoring, Dokumentation und kontinuierliche Optimierung anhand definierter Kennzahlen aufsetzen.
Sensible Informationen müssen nicht zwangsläufig an externe KI-Plattformen übertragen werden. Je nach Anforderungen kann die Lösung in der Cloud, hybrid oder vollständig On-Premise betrieben werden.
Ziel ist keine pauschale Cloud- oder On-Premise-Entscheidung, sondern ein Betriebsmodell, das Datenschutz, Qualität, Kosten und Wartbarkeit sinnvoll verbindet.
Der Einstieg kann klein und klar begrenzt erfolgen – oder direkt in eine vollständige Umsetzung übergehen.
Prozess, Daten, Nutzen, Risiken und einen belastbaren nächsten Schritt definieren.
Qualität und technische Machbarkeit praktisch prüfen, bevor größer investiert wird.
Entwicklung, Integration, Monitoring und dokumentierten Betrieb aus einer Hand.
Bestehende Vorhaben stabilisieren, verbessern und gemeinsam mit internen Teams ausbauen.
Ich bin promovierter Senior AI Engineer und Data Scientist mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in Machine Learning, Datenanalyse und Softwareentwicklung.
Meine Stärke liegt darin, fachliche Prozesse, Daten, KI-Modelle und technische Systeme zusammenzuführen. Ich arbeite direkt mit Fachbereichen, Entscheidern, IT-Teams und Entwicklern – von der Bewertung eines Anwendungsfalls bis zur produktiven Integration.
Dabei verbinde ich Beratung mit eigener technischer Umsetzung. So bleiben Konzept, Architektur und Implementierung konsistent und messbar auf das Geschäftsziel ausgerichtet.
Vor allem dann, wenn ein wiederkehrender Prozess relevantes Volumen, hohe manuelle Kosten, besondere Qualitätsanforderungen oder eine tiefe Integration in vorhandene Systeme besitzt.
Nein. Die Datenlage wird zu Beginn bewertet. Für eine belastbare Prüfung sollten jedoch repräsentative Dokumente, Texte oder Prozessdaten verfügbar sein.
Ja. Abhängig von Schutzbedarf, Infrastruktur, Modellanforderungen und Wirtschaftlichkeit kann die Lösung in der Cloud, hybrid oder vollständig lokal betrieben werden.
Ja. Schnittstellen zu Datenbanken, CRM-, ERP-, Ticketing- oder anderen Fachsystemen sind ein zentraler Bestandteil des End-to-End-Ansatzes.
Nein. Der Einstieg kann über eine begrenzte Potenzialanalyse oder einen Pilot mit realen Daten erfolgen. Erst danach wird über eine produktive Umsetzung entschieden.
Ja. Ich übernehme nicht nur Beratung und Konzeption, sondern je nach Projekt auch Architektur, Entwicklung, Integration, Deployment und technische Dokumentation.
In einem ersten Gespräch klären wir, wo der größte wirtschaftliche Hebel liegt, welche Daten und Systeme betroffen sind und ob eine KI-gestützte Automatisierung realistisch sinnvoll ist.